Eine Geschichte über Energie, ehrliches Essen und den Weg zurück zu dir.
Erzählt von Stefan, Gründer.
Kapitel 01
Wie das Ganze angefangen hat
Hallo. Ich bin Stefan. Wenn du gerade einen HiNUtS in der Hand hältst, dann steckt dahinter eine Geschichte, die ungefähr zwölf Jahre dauert.
Zwölf Jahre lang war die Lebensmittelindustrie mein Zuhause. Ich war Innovationschef und habe das internationale Großkundengeschäft betreut, mit den größten Handelsketten Europas und einigen der bekanntesten Marken der Welt am Tisch. Meine Aufgabe war es, neue Produkte zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Ich habe das mit voller Hingabe gemacht, und auf vieles davon bin ich bis heute stolz.
In dieser Zeit habe ich die Branche von innen kennengelernt. Ich weiß, wie ein Produkt entsteht. Warum es so schmeckt, wie es schmeckt. Und warum so viele Snacks am Ende süß und stark verarbeitet sind.
Das ist keine böse Absicht. Es ist die Logik eines Marktes: Süße ist günstig, Aromen sind verlässlich, und ein Regal belohnt das, was sich schnell verkauft. Wer darin arbeitet, macht meist richtig gute Arbeit, unter genau diesen Regeln. Ich war einer von ihnen, und ich habe großen Respekt vor den Menschen, die das jeden Tag tun.
Was mir mit den Jahren klar wurde, war etwas anderes. Ich hatte immer angenommen, irgendjemand wird sich schon darum kümmern, dass es daneben auch richtig ehrliche Sachen gibt. Irgendwann habe ich verstanden, dass dieser Jemand ich sein könnte. Nicht, weil andere etwas falsch machen. Sondern weil ich etwas wusste, das ich für etwas Gutes nutzen wollte.
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Kapitel 02
Die zwei Momente, in denen es klick gemacht hat
Es waren zwei Momente, die alles verändert haben.
Der erste war 2019. Ich hatte mich über Monate privat tief in das Thema Ernährung eingearbeitet und irgendwann einfach angefangen, anders zu essen, hin zu echten, nährstoffreichen Lebensmitteln. Was dann passierte, hatte ich so nicht erwartet. Ich hatte mein Wohlfühlgewicht zurück, ohne zu hungern und ohne auf Genuss zu verzichten. Und vor allem hatte ich wieder Energie, die den ganzen Tag trägt.
Da habe ich zum ersten Mal verstanden, woran es in den Jahren davor wirklich gelegen hatte. Nicht an mir.
Ich war nicht undiszipliniert. Ich war unterversorgt.
Der zweite Moment kam 2020. Mein Job war damals voll. Sehr voll, voller Verantwortung, Termine, Tempo. Und ich habe irgendwann nicht mehr geschafft, die Rolle abzulegen, wenn ich abends nach Hause kam. Der Business-Mensch ist mit reingegangen, der Familienvater ist im Auto sitzen geblieben.
Meine Frau hat das deutlicher gesehen als ich. Sie hat nicht lange diskutiert, sie hat mir eine Ayurveda-Kur verordnet. Ich habe sie widerwillig gemacht, zwei Wochen lang, von zu Hause aus, gehorsam aber leicht genervt, mit dem Gefühl, ich vergeude gerade zwei Wochen, die ich anders gebraucht hätte.
Was dann passierte, hat mich ziemlich umgehauen. In dieser Ruhe kam Klarheit zurück, die ich jahrelang nicht mehr gespürt hatte. Ich fand wieder zu mir selbst.
Erst diese Klarheit hat in mir das Selbstbewusstsein geweckt, eigene Entscheidungen treffen zu können. Zum ersten Mal in meinem Leben kam der Wunsch auf, ein eigenes Unternehmen zu gründen. In den Jahren davor war das nie ein Thema in meinem Kopf gewesen.
Die Produktidee kam ein Stück später. Als sie da war, habe ich vollends an sie geglaubt. Und ich habe mit der Entwicklung von HiNUtS begonnen.
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Kapitel 03
Warum die einfache Rechnung nicht aufgeht
Wenn du in den letzten zehn Jahren einmal abnehmen wolltest, kennst du diese eine Annahme: Kalorien sind Kalorien. Iss weniger, beweg dich mehr. Mathematisch stimmt das. Im echten Leben kämpfst du gegen einen Körper, der diese Rechnung fünfmal am Tag aushebelt.
Vieles davon habe ich in meinen Jahren in der Industrie gelernt. Heute erkläre ich es dir so, wie ich es früher selbst gern erklärt bekommen hätte.
Erstens: dein Körper rechnet anders als der Taschenrechner. Allein um Protein zu verdauen, verbraucht dein Körper bis zu 30 Prozent von dessen Energie. Bei Fett fast nichts. Von 100 Kalorien aus Protein bleiben dir am Ende rund 70, von 100 Kalorien aus Fett fast 100. Die Tabelle auf der Rückseite erzählt also nur die halbe Geschichte.
Zweitens: stark verarbeitete Kost lädt zum Mehr ein. Die US-Gesundheitsbehörde NIH hat 2019 in einer kontrollierten Studie gemessen, dass Menschen bei ultraverarbeiteter Kost ganz automatisch rund 500 Kalorien mehr am Tag essen, bei identischen Kalorien, Makros, Zucker und Ballaststoffen auf dem Etikett. 500 Kalorien, die einfach passieren, ohne dass dein Kopf je eine Entscheidung trifft.
Drittens: die Blutzucker-Achterbahn. Schnelle Kohlenhydrate jagen den Blutzucker hoch, das Insulin schießt hinterher, der Blutzucker fällt unter das Ausgangsniveau. Was du dann spürst, nennst du Hunger. In Wahrheit ist es kein Energiemangel, sondern eine schwankende Versorgung.
Viertens: dein Stoffwechsel lernt aus deiner Disziplin. Wer streng Kalorien zählt, bringt seinem Körper bei, mit weniger auszukommen. Studien zur Show „Biggest Loser“ zeigen: Sechs Jahre später verbrannten die Teilnehmer noch rund 700 Kalorien pro Tag weniger als vor der Diät.
Fünftens: Muskeln sind dein Motor. Wer mit zu wenig Protein ins Defizit geht, dessen Körper baut Muskel ab, um an Aminosäuren zu kommen. Muskel ist der Motor des Stoffwechsels. Lässt die Disziplin nach, ist alles wieder da, oft mit ein bisschen extra.
Du bist nicht undiszipliniert. Du bist unterversorgt.
Ich habe das selbst lange nicht durchschaut. Ich habe mich grundsätzlich gesund ernährt, nach dem, was man so für gesund hält. Sport war immer dabei. Und trotzdem kam jedes Jahr ein Kilo dazu, und irgendwann habe ich mich einfach nicht mehr wohl in meiner Haut gefühlt. Heute weiß ich: Das war kein Disziplinproblem. Mein Körper hat einfach jeden Tag eine Rechnung mitgeschrieben, die auf keinem Etikett stand.
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Kapitel 04
Was wirklich Energie gibt
Schon damals, 2019, habe ich angefangen, die Frage anders zu stellen. Nicht: Wie nehme ich ab. Sondern: Was braucht mein Körper, damit er morgens einfach läuft.
Vier Dinge, hat sich gezeigt. Vier Bausteine, die im Alltag fast nie zusammen in einem Snack auftauchen, obwohl sie genau dann den Unterschied machen, wenn sie gemeinsam da sind.
Hochwertiges Protein. Es stabilisiert den Blutzucker, sättigt nachhaltig, erhält Muskel. Muskel ist der Motor, der Energie umsetzt. Das gilt für die 28-jährige Triathletin genauso wie für den 56-Jährigen, der gerade wieder anfängt, zweimal die Woche spazieren zu gehen.
Gute Fette aus echten Nüssen und Samen. Der Slow Burn deines Körpers. Wenn Zucker das Strohfeuer ist, sind gute Fette das ordentlich aufgeschichtete Buchenholz, langsame, gleichmäßige Energie über Stunden statt für 45 Minuten.
Lösliche Ballaststoffe. Sie verlangsamen die Aufnahme und halten den Insulinspiegel ruhig. Kein Spike, kein Crash, sozusagen der Sicherheitsabstand zwischen dir und der Achterbahn.
Mikronährstoffe. Magnesium, B-Vitamine, Zink. Die unsichtbaren Cofaktoren, ohne die dein Körper aus all dem Treibstoff überhaupt keine Energie machen kann. Sie stehen in keiner Kalorientabelle und entscheiden trotzdem über ganze Nachmittage.
Wenn diese vier zusammenkommen, hält die Energie drei bis vier Stunden. Stabil. Das ist kein Snack mehr. Das ist Treibstoff.
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Kapitel 05
Wie HiNUtS entstanden ist
Das war der Plan: ein Riegel, der diese vier Bausteine zusammenbringt. Klein, mitnehmbar, und schmeckend wie etwas, das du wirklich gerne isst, nicht wie Pappe mit Vitamin-Aufdruck. Und ohne die Abkürzungen, die ich aus den Jahren davor kannte.
Das klingt einfacher, als es war. Viele Riegel schmecken so zugänglich, weil sie sehr süß sind und mit Aromen arbeiten. Lässt du das alles weg, stehst du erst einmal mit nichts da. Den Rest muss die Zutat selbst können.
Ich habe Monate in Italien verbracht und eine ganze Reihe Rezepturen wieder verworfen. Angefangen habe ich mit Erdnussmus, weil es das ehrlichste Fett-Protein-Paket ist, das ich kenne. Industriezucker kam komplett raus, an seine Stelle Innviertler Blütenhonig, der am wenigsten Verarbeitung mitbringt und trotzdem genug süßt, dass es sich nie wie eine Strafe anfühlt.
Reisprotein, weil es sanft zum Magen ist und Reis ein Lebensmittel, das Menschen seit Jahrtausenden vertragen. Lösliche Ballaststoffe aus Mais, die den Blutzucker ruhig halten. Meersalz, fein austariert. Dazu echte Nüsse und sortenspezifische Zutaten in vier Sorten: Erdnuss, Schoko, Himbeer, Kokos.
Was mit Absicht nicht drin ist: keine künstlichen Aromen, keine Industrie-Öle, keine billigen Süßstoffe, keine Geschmacksverstärker, keine fragwürdigen Konservierungsmittel. Für jeden einzelnen Punkt haben wir uns bewusst entschieden, weil ich genau weiß, was er im Riegel verändert und was nicht.
Eine Ausnahme, die wir offen sagen
Die Zart-Bitterschoko-Drops in der Sorte Schoko enthalten Industriezucker. Wir haben bis heute keine zuckerfreie Zart-Bitter-Alternative in der Qualität gefunden, die wir uns wünschen. Wir verschweigen das nicht, und wir bleiben dran. Qualität geht vor Dogma.
2024 kam der erste Riegel. Ganz klein angefangen, mit den ersten Riegeln aus einer winzigen Produktion, sind wir heute die HiNUtS Factory, in der über 100.000 Riegel im Monat entstehen. Und das ist längst nicht mehr nur ich, sondern ein Team, das jeden einzelnen Riegel mit derselben Sorgfalt macht, mit der ich damals die ersten Versuche in Italien gemacht habe. Wer mag, ist herzlich eingeladen, vorbeizukommen und sich das anzuschauen.
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Kapitel 06
Warum es so etwas vorher nicht gab
Eine Frage höre ich oft: „Stefan, wenn das alles so einleuchtend ist, warum hat das vorher keiner gemacht?“ Gute Frage. Die Antwort liegt nicht an den Menschen, die Lebensmittel machen, sondern an der Lücke selbst.
Wer im Alltag wirklich gut essen will, hat im Mainstream zwei verlässliche Wege: Du bereitest dir zu Hause etwas vor und nimmst es mit. Oder du gibst Geld aus und lässt dir frisch im Restaurant etwas kochen. Es ist nicht so, dass es daneben nichts gäbe. Es gibt unglaublich viel. Das meiste löst nur ein anderes Problem als deins.
Die Riegel-Welt. Ein Schokoriegel ist eine Belohnung, dafür ist er gemacht, und das macht er gut. Nur ist er keine Versorgung. Viele Müsliriegel bestehen zu großen Teilen aus Zucker und schnellen Kohlenhydraten. Viele Proteinriegel setzen auf Süßstoffe und Whey. Light-Riegel sind auf wenige Kalorien optimiert, nicht auf Sättigung. Jeder erfüllt seinen Zweck, nur eben nicht den, dich für Stunden zu tragen.
Das Frisch-Phänomen. Das abgepackte Weckerl, das frisch aussieht, hat oft eine lange Zutatenliste. Bäcker-Snacks sind meist Weißmehl, Sandwiches Weißmehl mit Sauce und Aufschnitt. Schmeckt gut, trägt rund 45 Minuten.
Die Healthy-Ecke. Smoothies und Säfte sind oft Fruchtzucker ohne Ballaststoffe. Bowls werden als Mahlzeit beworben und sind manchmal eher Topping auf Zucker. Trockenfrüchte sind konzentrierter Fruchtzucker. Energy Drinks sind Koffein plus Zucker, einer der stärksten Spike-Crash-Mechanismen überhaupt.
Alles legitime Produkte. Nur eben nicht das, was dein Körper im Alltag wirklich braucht.
HiNUtS tritt nicht gegen andere Riegel an. HiNUtS füllt die Lücke, die zwischen all diesen Optionen offen geblieben ist.
Mitnehmbar wie ein Snack. Nährstoffdicht wie eine Mahlzeit. Drei bis vier Stunden echte Sättigung. Echte Lebensmittel, minimal verarbeitet. Wenn du so willst: das, was Meal Prep wäre, wenn Meal Prep ein Riegel wäre. Über 1.000 verifizierte Reviews mit einem Schnitt von 4,7 von 5 Sternen bestätigen das inzwischen. Das ist nicht meine Behauptung, das schreiben die Menschen, die HiNUtS in ihrem Alltag testen.
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Kapitel 07
Für wen wir das machen
Es gibt eine Geschichte, mit der wir alle aufgewachsen sind. Sie geht so: Wenn du nur diszipliniert genug bist, wirst du irgendwann aussehen wie die Menschen, die du auf Instagram siehst.
Diese Geschichte hält der Wirklichkeit nicht stand. Ein sichtbares Sixpack erfordert bei Männern unter 12 Prozent Körperfett, bei Frauen unter 18 bis 22. Der Durchschnitt liegt deutlich darüber. Schätzungen gehen davon aus, dass ein Waschbrettbauch für mehr als 90 Prozent der Menschen biologisch kaum erreichbar ist, unabhängig von Disziplin und Alter. Manche haben anatomisch nicht einmal die Voraussetzungen dafür.
Die Menschen, die du auf Instagram siehst, sind nicht fünf Prozent der Gesellschaft. Sie sind ein Bruchteil davon. Eine genetisch begünstigte, beruflich darauf ausgerichtete Minderheit. Wir halten sie für die Norm. Sie ist es nicht.
Wie die Mehrheit wirklich lebt. Über die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland und Österreich ist übergewichtig. Knapp die Hälfte treibt gar keinen Sport. Fast jeder Vierte beschreibt sich als regelmäßig erschöpft. Das ist die Realität. Nicht Sixpack, nicht Cover. Sondern oft müde, mit dem Gefühl, dass der eigene Alltag einen müder macht, als er sollte, und mit dieser leisen Stimme im Hinterkopf, die sagt: „Ich müsste eigentlich.“
Was diese Mehrheit wirklich will. Wenn du genau hinhörst, will fast niemand ein Sixpack. Was die Menschen wollen, ist ehrlicher und kleiner. Sich in den eigenen Klamotten wieder wohlfühlen. Morgens ohne Schwere aufstehen. Im Meeting um 15 Uhr wach sein. Nach Feierabend noch Energie für die Kinder haben. Schlafen können. Nicht jeden Abend mit dem Gefühl ins Bett gehen, sich selbst wieder enttäuscht zu haben.
Kein einziger Punkt auf dieser Liste braucht einen Cover-Körper. Jeder Punkt braucht nur eines: dass dein Körper wieder ordentlich versorgt ist.
HiNUtS ist nicht für die 5 Prozent, die schon aussehen wie auf dem Cover. HiNUtS ist für die anderen 95.
Für Menschen mit Kindern, mit Verantwortung, mit vollen Kalendern, mit einer Sporteinheit pro Woche, wenn es gut läuft, manchmal auch keiner. Für die, die nicht ein anderer Mensch werden wollen, sondern wieder der, der sie eigentlich sind, bevor der Alltag sie ausgelaugt hat. Es geht nicht um Verbesserung. Es geht um Rückkehr.
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Kapitel 08
Was wir dir versprechen
HiNUtS verspricht keinen perfekten Körper. Keine schnelle Diät. Keine Wunderpille. Wir versprechen dir zwei Dinge, eines schnell, eines langsam. Beide haben wir uns nicht ausgedacht, sondern aus über 1.000 Reviews und tausenden Rückmeldungen abgeleitet.
Das schnelle Versprechen: Du fühlst den Unterschied am ersten Tag.
Wer einen HiNUtS statt eines süßen Snacks isst, beschreibt uns meist dasselbe. Drei Stunden später noch satt. Das 15-Uhr-Tief bleibt aus. Heißhunger am Abend leiser oder ganz weg. Der nächste Morgen beginnt anders. Das ist kein Marketing, das ist die direkte Folge dessen, was im Riegel ist, und dessen, was nicht drin ist.
Das tiefe Versprechen: Mit der Zeit gibt dir dein Körper dein Leben zurück.
Nicht über Nacht. Aber leiser, als du denkst, und stetiger, als du es erwartest. Wer dem Körper konsequent gibt, was er braucht, stößt eine Spirale an, die sich von selbst weiterdreht. Aus einer kleinen Veränderung wird nach drei Monaten ein anderes Lebensgefühl und nach einem Jahr fast ein anderer Mensch. Beziehungsweise derselbe Mensch wie immer, nur ohne den unsichtbaren Kampf gegen sich selbst.
Das ist das eigentliche Geschenk. Du isst aus Genuss, nicht aus Frust. Du denkst nicht mehr zehnmal am Tag ans Essen, sondern an die Dinge, an die du eigentlich denken willst. Du wirst leichter im Kopf und, wie viele uns berichten, fast nebenbei auch im Körper. Und du hast wieder Energie für die Träume, die du nie ganz aufgegeben hast.
Die Geschmacks-Garantie
Wer HiNUtS zum ersten Mal probiert und nicht überzeugt ist, bekommt sein Geld zurück. 30 Tage, ohne Kleingedrucktes. Wir nennen das bewusst Geschmacks-Garantie, nicht Geld-zurück-Garantie. Wir verkaufen keine Versicherung. Wir verkaufen Geschmack und stehen mit dem Ergebnis ein.
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